Schmidt Max entdeckt das Trentino
vom 08.11.2026 · 29 min
Hier klicken um das Video abzuspielenAuf dem Weg in den Süden ans Mittelmeer, fährt man vom Brennerpass bis zum Nordufer des Gardasees meist – durch. Durch das Trentino. Doch anhalten lohnt sich: schroffe Dolomitengipfel treffen hier mediterranes Lebensgefühl. Zwischen idyllischen Bergdörfern und lebhaften Städten wie Trient mischen sich die kulturellen Einflüsse aus dem Norden und dem Süden des Landes.
Und was es da alles zu entdecken gibt: sehr gutes Essen wie die "Strangolapreti", auf Deutsch "Priester-Würger", also Spinat-Knödel auf trentinische Art. Wunderbare Weine mit erstaunlich niedrigen Alkoholgraden, außergewöhnliche Kultur wie "Arte Sella", eine Freiluft-Galerie auf 60 Hektar Fläche in schönster Berglandschaft. Alles ein wenig preiswerter und weniger überhitzt als beim nördlichen Nachbarn Südtirol.
Klar, es ist halt schon das erste echte Italien. Etwa so groß wie Oberbayern. Kein Wunder, dass sich der Schmidt Max gleich in seinen Kadett gesetzt hat und für die "freizeit" losgefahren ist. Sprach-Probleme gab´s trotz seiner ausbaufähigen Italienisch-Kenntnisse nicht, denn im trentinischen Fersental ist seit dem 13. Jahrhundert eine bayerische Sprach-Insel.




























