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Sebastian Ströbel - Meine Alpen: Menschen der Berge

Zweiteilige Dokumentation

Auf dem Weg zu den Drei Zinnen trifft Sebastian Ströbel einen Schafhirten, einen Bergführer, eine Gruppe Slackliner und einen Mumienforscher. Mit ihm begibt er sich auf die Spuren des Ötzi, dessen neueste Genom-Untersuchung eine große Überraschung barg.

Videolänge:
43 min
Datum:
21.12.2023
:
UT - DGS
Verfügbarkeit:
Video verfügbar bis 13.12.2033

Der Südtiroler Schafhirte Manuel Götsch führt jedes Jahr rund 1700 Schafe vom Schnalstal über den Alpenhauptkamm ins Ötztal – wie schon seine Vorfahren seit Jahrhunderten. Dort verbringt er mit den Tieren den Sommer. Diese Art der Viehwirtschaft heißt Transhumanz und ist immaterielles UNESCO-Kulturerbe. Manuel nimmt Sebastian mit auf eine Runde durch das riesige, alpine Gebiet und versuchen gemeinsam, ein verletztes Schaf zu retten.

Neues Bild vom Ötzi

Zusammen mit dem Mumienforscher und Anthropologen Albert Zink begibt sich Sebastian auf die Spuren des Ötzi, dessen neueste Genom-Untersuchung eine große Überraschung barg: "Diese genetischen Daten, die sagen uns nicht nur was über seine Herkunft, sondern auch über sein Aussehen! Das sind die neuen Ergebnisse: Er war sehr dunkel und vor allem hat er keine Haare auf dem Kopf. Er hatte nämlich in der Tat eine genetische Veranlagung zur Glatzenbildung. Des gibt natürlich einen gleich ein ganz anderes Bild vom Ötzi", so Albert Zink.

Montage von zwei Modellen: Özi mit heller Haut und vollen Haaren, daneben der "neue" Ötzi mit dunklerer Haut und weniger Haaren.
Der "neue" Ötzi hat nach aktueller Genomanalyse dunklere Haut und weniger Haare.
Quelle: ZDF/Andreas Jörg

Ein Gewitter auf dem Weg zur Similaunhütte, Blitzeis und knietiefer Schnee lassen Sebastian erahnen, zu welchen bergsteigerischen Höchstleistungen die Menschen bereits vor über 5000 Jahren fähig waren. Mit originalgetreuen Nachbildungen von Pfeil und Bogen stellen die beiden den Tathergang von Ötzis Tod nach und versuchen so, die letzten Momente in Ötzis Leben zu rekonstruieren.

Ultimativer Kick oder Albtraum?

Gegen Ende der Reise testet Sebastian seine Grenzen aus: Im Pustertal hat eine Gruppe von Slacklinerinnen und -linern eine Highline gespannt: einen 570 Meter langen Gurt in 100 Metern Höhe ‒ die lediglich 2,54 Zentimeter breit ist. Ultimativer Kick oder Albtraum über dem Abgrund? Sebastian will es herausfinden.

Die große Leidenschaft des Schauspielers sind Geschichte und Klettersteige, er selbst ist überzeugter Europäer. Und so wartet am Ende seiner Reise sein persönliches Highlight: die Drei Zinnen. Im Ersten Weltkrieg Schauplatz der grausamen Alpenfront, ziehen sie heute Tausende Besucher aus aller Welt an. Gemeinsam mit Bergführer Daniel Rogger saniert Sebastian mit Bohrmaschine und Haken einen Klettersteig aus dem Ersten Weltkrieg. Daniel führt ihn in ehemalige Schützengräben, Kavernen und über den abenteuerlichen Paternkofel Klettersteig auf 2774 Metern.

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